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- Die Kreiskulturtagen waren ein großer Erfolg!
Die Kulturtage hatten über 10 000 Besucher und einem vielfältigen Veranstaltungsreigen mit Musik, Ausstellung, Tanz und Dialog und dem Thema "Schnittpunkt Heimat". Für Annunciata Foresti als Koordinatorin und Künstlerische Leitung eine große Herausforderung. Hier Infos http://kreiskulturtage-landsberg.de
- Neue Bilder - Winter 2016 / Frühjahr 2017
Malerei auf Holzplatte, ca 20x30 cm, Mix Media, Acryl. 2017
- Neue Bilder 09 2016
„Ein Duft der Lilien“ Triptychon, 140x 300, 2016 „taufrisch“ 140x100, 2016 „Land der Gnome“ 100x100, 2016 Rosenduft 100x100, 2016
- PLASTIK und BLUMEN
AUSSTELLUNG Annunciata Foresti, Malerei und Fotografie Matthias Rodach, Plastik und Installation Eröffnung 14.10.2016 um 20:30 Uhr Performance: “Pianoworker“ (Matthias Rodach) Laudatio Sonia Fischer, Museumsleiterin Städt. Museen, Landsberg Ausstellung 15.10. - 23.10.16, jeweils Sa und So von 14 - 18 Uhr Säulenhalle Landsberg, Schlossergasse 381 86899 Landsberg am Lech Die Bilder der Künstlerin Annunciata Foresti bilden mit den Plastiken und raumgreifenden Installationen des Künstlers Matthias Rodach ein Spannungsfeld das sich zwischen Figuration und Abstraktion, Fläche und Volumen, Dynamik und Ruhe bewegt. Die vielfältigen Werkstoffe des Bildhauers stellen ein spannendes Beziehungsgefüge zu den teilweise nur noch auf Strukturen runtergebrochenen, teilweise in wilden Blumen sich ergießenden Bildern der Malerin her und machen so einen energiegeladenen Zustand des „Dazwischen“ sicht- und erfahrbar. Tanzender Stier trifft Lilie Landsberg – Ein Triptychongemälde mit pinkblauen Lilien und eine tanzende Minotaurusplastik aus Computerplatinen stechen auf der Stirnseite der Säulenhalle ins Auge: Annunciata Forestis Bilder und Matthias Rodachs Skulpturen formen gemeinsam die Ausstellung „Plastik und Blumen“, die noch bis zum 23. Oktober in der Säulenhalle zu sehen ist. Ein sehenswerter Kontrast. „Freude und Neugier am künstlerischen Schaffen sind es, was beide Künstler verbindet“, stellte Museumsleiterin der Städtischen Museen Sonia Fischer in ihrer Laudatio zur Vernissage fest. Es sei das Suchen und Finden sowie gleichzeitig ein Selbstbefragen, das man in den Arbeiten beider Künstler entdecken könne. Foresti und Rodach kennen sich schon länger und sind fast Nachbarn: Die „Kulturmacherin“ Foresti arbeitet im Stellwerk in Dießen, wo sie neben dem Malen auch noch zahlreiche Kunstförderungsprojekte ausheckt. Die Werkstatt Rodachs liegt nur wenige Minuten davon entfernt – dort entstand vor Kurzem noch der „Mann mit Fisch“, der „Diez“. Foresti malte fast alle Bilder der Ausstellung in diesem Sommer. „Jede Leere beinhaltet eine Fülle“ war dabei ihr Motto – und so hängte sie in ihrem Atelier zwölf leere Leinwände nebeneinander auf. Entstanden sind expressive, gegenständliche Gemälde wie das farbschillernde „Ein Duft der Lilien“ oder das an eine Makroaufnahme erinnernde Bild verblühter Löwenzahn-Pusteblumen. Aber auch abstrakte Strukturen und Flächen sind zu finden: Unterschiedliche, verlaufende Grüntöne dafür, dass „Ein Geruch von Grün“ olfaktorische Reize entsendet. Oder ein rotes Liniennetz, das sich als Struktur über einem angedeuteten Paar Augen spannt. Insgesamt bestechen Forestis Bilder durch ihre raumgreifende Dynamik: Eine Verbindung der Sinne macht das Abgebildete lebendig. „Eine der Plastiken von Matthias Rodach wurde erst gestern fertig“, erzählte Fischer. Verständlich, denn für die Plastik mit dem deutungswürdigen Titel „One man’s feeling is the other one’s dancefloor“ zersägte Rodach Buchenparkettleisten zu zahllosen kleinen Würfeln, die der aus ihnen „gebauten“ Skulptur, einem feisten, nackten Mann, nahezu Hautstruktur verleihen. „Der Bildhauer verwendet unterschiedlichste Materialien, die wir aus der Umwelt und aktuellen Bezügen kennen“, erläuterte die Museumsleiterin. Komplett verfremdet finden sie sich in seinen Plastiken: 163 zerschnittene und dann zu Brei verkochte Tetrapacks formen „Boris“, das Pendant zum Buchenparkettmann. Zwei Köpfe scheinen verbrannt zu sein. Das Material: Polyester. Bei einem wirkt das verbrannte Plastik wie Haare. Oder die Computerplatinen, die Rodachs „tanzenden Minotaurus“ ausmachen. Von Weitem meint man, eine Bronzeskulptur mit grünlich schimmernder Patina zu sehen. Die Plastiken scheinen kurz vor ihrer nächsten Bewegung zu stehen, fast lebendig. Sie rücken Rodachs zentrales Thema, den Menschen, durch Material-Spiele in einen neuen Blickwinkel. Der Ausstellungstitel „Plastik und Blumen“ verspricht einen spannenden Kontrast. Die Ausstellung wird diesem Versprechen vollkommen gerecht. Absolut sehenswert. Hier die Laudatio von Sonia Fischer saeulenhalle14-10-2016-2
- Nominierung für den Ellinor Holland Preis
Mit dem Fotoprojekt "Geliehene Heimat" ist Annunciata Foresti für den Ellinor Holland Preis nominiert worden. Bei dem Fotoprojekt geht es um die Reinszenierung der Ankunft eines italienischen Gastarbeiters (des Vaters Giuseppe Foresti) nach Starnberg. Fotografien entstanden am Diessener Bahnhof (Schauspieler Janos Fischer und Andreas Kloker) Annunciata Foresti hat für Ihren Beitrag den Sonderpreis der VR Bank bekommen.
- Nach langer Zeit mal wieder am ADK Markt teilgenommen
.....und war wieder sehr schön. Mit der Bildhauerin Katharina Ranftl einen Stand gehabt. Viele Freunde, Besucher und vor allem schönes Wetter gehabt. siehe auch: http://www.diessener-kunst.de/foto.html
- Einzelausstellung Atelier Rose, Schondorf, 2005
Einzelausstellung im Studio Rose mit den neuer Arbeiten Rede von Dr. Mayer-Tasch, als pdf
- Jetzt reden wir mal über...
einen geschätzten Künstlerfreund: Andreas Kloker. www.andreaskloker.de Im Grunde ist Andreas Kloker aus Schondorf eher ein Performance-Künstler, seine Kunst verschwindet meist während des Abends wieder, denn wenn er malt, malt oder schreibt er mit Wasser auf Tafel. Am Ende der Performance trägt der Beobachter das Gesehene in sich. Der Prozess seiner Elementar Zeichnungen, wie er diese Technik nennt, gräbt sich tief in visuelle Gedächtnis ein; es ist ein langsames Vergehen und Entstehen von Bildern. Doch manchmal verkörpern sich die Gedanken von Andreas Kloker, sie werden sichtbar und lesbar. Gedankensplitter werden auf Schiefer gekritzelt, auch eingraviert oder in Holztäfelchen eingebrannt zur Langzeitüberprüfung, Gegenstände werden zueinander gestellt, sie dienen als Denkhilfe, um daraus Beziehungen abzulesen. Jeder darf daraus lesen, was er möchte, jeder darf selbst denken oder nur schauen, „einfach schauen“, wie Kloker sagen würde. Alles wird im Raum installiert, um einen Überblick zu bekommen. Bei Kloker geht es immer ums Ganze, also ums Leben. Die Frage ist: was spannt sich zwischen Ursache und Ende? Die Antwort: eben das Mensch sein. Doch wie findet es statt, und was ist der Mensch, und was ist die Kunst? Hier das Projekt in seinem Skriptorium in Schondorf in der Bahnhofstr.: "Die Sprache meiner Mutter ist meine Muttersprache".
- Kann man davon Leben? Kreativwirtschaft im Landkreis Landsberg
Eine Einladung der Wirtschaftsförderung des Landkreises Landsberg am Lech, dem KunstFormat e.V. Diessen, Annunciata Foresti und des Kulturbüros der Stadt Landsberg am Lech http://www.landkreis-landsberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/eintrag/kultur-und-kreativwirtschaft-im-landkreis-landsberg/ PROGRAMM Begrüßung durch Landrat Thomas Eichinger Vortrag Jürgen Enninger Podiumsdiskussion mit Kreativschaffenden Netzwerken und Meinungsaustausch mit kleinem Imbiss INFO Neben bedeutenden kulturellen und kreativen Produkten ist die Kultur- und Kreativwirtschaft mit einem Jahresumsatz von knapp 20 Milliarden Euro und 117.000 Beschäftigten in der Metropolregion München ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Jürgen Enninger berichtet über seine Erfahrungen in der Beratung kultur- und kreativwirtschaftlich Tätiger und stellt zugleich das Beratungsangebot des Kompetenzteams vor. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion informieren Kreativschaffende über ihre Erfahrungen. Märkte der Kreativ- und Kulturwirtschaft: Musikwirtschaft | Buchmarkt | Kunstmarkt | Filmwirt- schaft | Rundfunkwirtschaft |Markt für darstellende Künste | Designwirtschaft |Architekturwirtschaft | Pressemarkt | Werbemarkt |Software- und GameIndustrie
- Einzelausstellung im Maierhof Benediktbeuern / Bezirk Oberbayern
Annunciata Foresti, Malerei und Textiles Kloster Benediktbeuern, Maierhof, Fachberatung Heimatpflege Einführung: Stefan Hirsch, nachzulesen hier >>
- Ausstellung im Kulturforum, Blaues Haus, 2008
Annunciata Foresti mit János Fischer und Andreas Kloker Sie sehen hier zwei Werkphasen, die ich in einer Präsentation zusammengestellt und beide im gleichen Zeitraum erarbeitet habe. Einerseits, ich nenne sie mal so, die Strukturmalerei, andererseits die Landschaftsmalerei, beides verfolge ich seit einem knappen Jahrzehnt. Das sog. Arbeiten mit Strukturen ist eine eigene Arbeitsvorgabe. Strukturen und Formen sind Träger von Kräften, die eine Gesetzmäßigkeit haben. Mich interessiert die innere Notwendigkeit dieser Kräfte und damit deren Zeichenhaftigkeit. Eine meiner Ausbildung war im pharmazeutischen Bereich. Da liebte ich das Fach Mikroskopie, die einzelnen Zellen und Zellstrukturen in Form und Farbe zu betrachten und zu zeichnen hat mich stundenlang vor dem Mikroskop gebannt. Die Landschaften stehen im unmittelbaren Zusammenhang, haben aber eine andere Quelle. Der Antrieb dafür kommt aus der Romantik des italienischen Herzens und deweiteren, ist es für mich eine malerische Herausforderung. Ammerseelandschaften berühren mich stark, vielleicht sogar mit Wehmut. Sie werden eine verhaltene Dynamik in den Bildern sehen. Der Himmel bewegt sich und die Landschaft ist eher starr, dieses paradoxe Phänomen ergibt eine Spannung im Bild. Ohne das abgegriffene Wort Micro-Macro Kosmos ins Spiel zu bringen: Für mich haben die Landschaftsarbeiten und die Strukturarbeiten eines gleich: im inneren hält sie ein schöpferischer Eigensinn zusammen.












