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- Annunciata Foresti ist mit dem Tassilo Kulturpreis 2014 der SZ ausgezeichnet worden!
SZ-Kulturpreis geht nach Dießen - Die Dießener Künstlerin Annunciata Foresti erhält den Tassilo-Preis Dießen. – Die Freude ist groß, als der Nominierung die Gewinn-Nachricht folgt: für ihr kulturelles Engagement in der Region erhält die Künstlerin, Ausstellungsmacherin, Galeristin und Kuratorin Annunciata Foresti den begehrten Tassilo-Preis. Bereits zum achten Mal wird der in der Kunstszene vielfach beachtete Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung vergeben. Mit der Auszeichnung werden Kunst und Kulturschaffende aus den Landkreisen rund um München gewürdigt und ihre Arbeit einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. 116 Vorschläge für wünschenswerte Preisträger erhielt die Süddeutsche Zeitung in diesem Jahr von Leserseite; letztlich wurden von einer Jury aus diesen 116 Kandidaten die elf Gewinner ausgewählt. Vorgeschlagen wurde Annunciata Foresti zunächst vom kulturpolitischen Sprecher der Grünen im Landtag, Dr. Sepp Dürr, der in seinem Schreiben an die Süddeutsche Zeitung seine Wahl mit den Worten beschließt: „Es ist ihren (Annunciata Forestis) Aktivitäten und ständig neuen Ideen zu verdanken, dass einem auch in Zukunft nicht um das kulturelle Leben in Dießen und Umgebung bang sein muss.“ Alle elf Gewinner werden im Rahmen der Preisverleihung am 17. Juli bei Kult-Art-Festival in Krailling der Öffentlichkeit vorgestellt. HAUPTPREIS GEWONNEN! Es war ein wunderschöner Abend mit Freunden und musikalischen Einlagen, feinsten Getränken und Speisen! Die Kulturredakteurin der SZ Sabine Reithmaier hat Annunciata Foresti vorgestellt und Luise Kinseher hat den Hauptpreis überreicht. Es gab 3 Hauptpreise, 7 Förderpreise und eine Ehrung für das Alterswerk. h ttp://www.sueddeutsche.de/muenchen/tassilo-preisverleihung-feiern-mit-den-kreativen-1.2054206-8 http://www.sueddeutsche.de/muenchen/tassilo-preisverleihung-in-krailling-ein-fest-fuer-die-kultur-von-unten-1.2052944
- 1. Diessener Ateliertage, 2014
1. Diessener Ateliertage Im Stellwerk sind die Ateliers von Annunciata Foresti und Nue Ammann geöffnet Am 1., 3. und 4. Mai ist es soweit; jeweils zwischen 14 und 18 Uhr, kann der Kunstfreund durch zehn Ateliers schlendern und Kunst nicht nur als Resultat bestaunen, sondern im Werkraum des Künstlers einen Einblick in den Schaffensprozess gewinnen. Organisation Annunciata Foresti/Nue Ammann. Entwurf und Layout Lena Ritthaler, Druck DruckwerkIV in Diessen
- PLASTIK und BLUMEN
AUSSTELLUNG Annunciata Foresti, Malerei und Fotografie Matthias Rodach, Plastik und Installation Eröffnung 14.10.2016 um 20:30 Uhr Performance: “Pianoworker“ (Matthias Rodach) Laudatio Sonia Fischer, Museumsleiterin Städt. Museen, Landsberg Ausstellung 15.10. - 23.10.16, jeweils Sa und So von 14 - 18 Uhr Säulenhalle Landsberg, Schlossergasse 381 86899 Landsberg am Lech Die Bilder der Künstlerin Annunciata Foresti bilden mit den Plastiken und raumgreifenden Installationen des Künstlers Matthias Rodach ein Spannungsfeld das sich zwischen Figuration und Abstraktion, Fläche und Volumen, Dynamik und Ruhe bewegt. Die vielfältigen Werkstoffe des Bildhauers stellen ein spannendes Beziehungsgefüge zu den teilweise nur noch auf Strukturen runtergebrochenen, teilweise in wilden Blumen sich ergießenden Bildern der Malerin her und machen so einen energiegeladenen Zustand des „Dazwischen“ sicht- und erfahrbar. Tanzender Stier trifft Lilie Landsberg – Ein Triptychongemälde mit pinkblauen Lilien und eine tanzende Minotaurusplastik aus Computerplatinen stechen auf der Stirnseite der Säulenhalle ins Auge: Annunciata Forestis Bilder und Matthias Rodachs Skulpturen formen gemeinsam die Ausstellung „Plastik und Blumen“, die noch bis zum 23. Oktober in der Säulenhalle zu sehen ist. Ein sehenswerter Kontrast. „Freude und Neugier am künstlerischen Schaffen sind es, was beide Künstler verbindet“, stellte Museumsleiterin der Städtischen Museen Sonia Fischer in ihrer Laudatio zur Vernissage fest. Es sei das Suchen und Finden sowie gleichzeitig ein Selbstbefragen, das man in den Arbeiten beider Künstler entdecken könne. Foresti und Rodach kennen sich schon länger und sind fast Nachbarn: Die „Kulturmacherin“ Foresti arbeitet im Stellwerk in Dießen, wo sie neben dem Malen auch noch zahlreiche Kunstförderungsprojekte ausheckt. Die Werkstatt Rodachs liegt nur wenige Minuten davon entfernt – dort entstand vor Kurzem noch der „Mann mit Fisch“, der „Diez“. Foresti malte fast alle Bilder der Ausstellung in diesem Sommer. „Jede Leere beinhaltet eine Fülle“ war dabei ihr Motto – und so hängte sie in ihrem Atelier zwölf leere Leinwände nebeneinander auf. Entstanden sind expressive, gegenständliche Gemälde wie das farbschillernde „Ein Duft der Lilien“ oder das an eine Makroaufnahme erinnernde Bild verblühter Löwenzahn-Pusteblumen. Aber auch abstrakte Strukturen und Flächen sind zu finden: Unterschiedliche, verlaufende Grüntöne dafür, dass „Ein Geruch von Grün“ olfaktorische Reize entsendet. Oder ein rotes Liniennetz, das sich als Struktur über einem angedeuteten Paar Augen spannt. Insgesamt bestechen Forestis Bilder durch ihre raumgreifende Dynamik: Eine Verbindung der Sinne macht das Abgebildete lebendig. „Eine der Plastiken von Matthias Rodach wurde erst gestern fertig“, erzählte Fischer. Verständlich, denn für die Plastik mit dem deutungswürdigen Titel „One man’s feeling is the other one’s dancefloor“ zersägte Rodach Buchenparkettleisten zu zahllosen kleinen Würfeln, die der aus ihnen „gebauten“ Skulptur, einem feisten, nackten Mann, nahezu Hautstruktur verleihen. „Der Bildhauer verwendet unterschiedlichste Materialien, die wir aus der Umwelt und aktuellen Bezügen kennen“, erläuterte die Museumsleiterin. Komplett verfremdet finden sie sich in seinen Plastiken: 163 zerschnittene und dann zu Brei verkochte Tetrapacks formen „Boris“, das Pendant zum Buchenparkettmann. Zwei Köpfe scheinen verbrannt zu sein. Das Material: Polyester. Bei einem wirkt das verbrannte Plastik wie Haare. Oder die Computerplatinen, die Rodachs „tanzenden Minotaurus“ ausmachen. Von Weitem meint man, eine Bronzeskulptur mit grünlich schimmernder Patina zu sehen. Die Plastiken scheinen kurz vor ihrer nächsten Bewegung zu stehen, fast lebendig. Sie rücken Rodachs zentrales Thema, den Menschen, durch Material-Spiele in einen neuen Blickwinkel. Der Ausstellungstitel „Plastik und Blumen“ verspricht einen spannenden Kontrast. Die Ausstellung wird diesem Versprechen vollkommen gerecht. Absolut sehenswert. Hier die Laudatio von Sonia Fischer saeulenhalle14-10-2016-2
- 2007 Atelier im K7
Mit anderen Künstler hatte Annunciata Foresti 2008 ihr Atelier im K7. Gründungsmitglieder der legendären Kulturbegegnungsstätte K7 waren Alexander Netschdjew, Antje Uhle, Nani Weixler, Marcel Renault (später als Hauptmieter), Gabriele Rothweiler, Nihil Exter, Saskia Pavek ua. Es gab dort viele Kultur- und Musikveranstaltungen , auch fanden dort 1o Jahre Goys letzte Montagen statt. Das Atelier Foresti gab es im K7 nur im letzten Jahr vor der Auflösung..
- Das Stellwerk einer der "111 Orte im Fünfseenland die man gesehen haben muss"
In unserem Buchladen in Dießen: buchhandlung-oswald
- 30 Jahre Studio Foresti, Jubiläumsausstellung in der ADK in Diessen
Eine Jubiläumsausstellung in der ADK Diessen. Ein Querschnitt meines Schaffens.
- "Lechsüdwärts", Ausstellung in der Dengelgalerie
Einladung des Kulturvereins Außerfern in die Dengelgalerie, Reutte, Austria, 2012. Mit Sibylle Schwarz, Christian Wahl und Hajo Düchting. eine Reihe meiner Landschaftsarbeiten Vielfältige Ausstellung in Reutte 25.09.2012 Mit Sibylle Schwarz, Hajo Düchting und Annunciata Foresti (von links) waren drei der vier Protagonisten bei der Eröffnung der Ausstellung persönlich anwesend. Foto: ed Mit der Ausstellung „Lechsüdwärts“ vereinigt die letzte Woche eröffnete Ausstellung im Rahmen der 23. Außerferner Kulturzeit eine grenzüberschreitende Kunstkultur. Denn Hajo Düchting, Sibylle Schwarz, Annunciata Foresti und Christian Wahl sind vier Künstler, die in der Ammerseeregion leben und arbeiten. Dem Maler und Kunsthistoriker Hajo Düchting war es vorbehalten, die Gäste über die ausstellenden Künstler zu informieren und ihr Schaffen zu erklären. „Der Ammersee, in der schönen oberbayerischen Fünf-Seen-Landschaft malerisch eingebettet, zog nicht von ungefähr seit mehr als 150 Jahren Künstler, Musiker und Literaten an", erklärte er. Ob „Bauhaus“-Schüler oder „Freie Kunstkompanie" in früheren Zeiten oder die heute dort lebenden zeitgenössischen Künstler hatten und haben alle ein Ziel: Natur und Leben zu genießen und ihrer Kunst nachzugehen.Die Holzskulpturen von Sibylle Schwarz strahlen Frische und Lebendigkeit aus. Thematisch hat sich die Künstlerin auf Bildnisse von Kindern konzentriert in denen sie die Spannung von Außen und Innen, von Höhe und Kern, von Körper und Seele ausdrücken möchte. Mit seinen ausgefeilten Wandbildern in klassischer Freskotechnik zeigt Christian Wahl den Zyklus "Die seltsamen Träume des Herrn Christian Wahl". Lasziv erotische Szenen bei gleichzeitig kühler virtuoser Machart offenbaren ihr menschliches Antlitz, manchmal auch als Teufelsfratze, in die Begierde und Lust eingeschrieben ist. Beeindruckende aussagekräftige Bilder im Groß- und Kleinformat präsentiert Annunciata Foresti. Vielfältige Beschichtungen und Farbstränge ergeben zusammen mit dem Spiel des Lichts auf der Leinwand Kompositionen, die den Betrachter eine vielseitige Deutung der Motive erlauben. Last, but not least versteht es Hajo Düchting mit der Kraft der Farbe und deren vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten zu spielen. Neben intensiven Farbkontrasten entwickeln sich scharfsinnige, zuweilen auch spitzfindige Verläufe, ohne dabei das gewollte Farbspiel in Unordnung zu bringen. Neben schweren Materialtexturen entfalten sich schwebende farbige Raumwerte. Fazit: Eine Ausstellung, die man wegen ihrer Vielfalt gesehen haben sollte. Die Ausstellung läuft bis Samstag, den 6. Oktober 2012, jeweils mittwochs bis freitags von 16 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr.
- Kunstauktion zugunsten 100% Ärzte ohne Grenzen, 2010
http://das-kleine-format.de/kunstauktion.html
- 40x40, Ausstellung im Maluramuseum Oberdießen mit der Künstlergruppe Foehn eV
Foto auf Acrylglas 40x40
- "Land in Sicht"
Aktuelles Bild: "Land in Sicht", Acryl/Öl auf Leinwand, 30x24, 30.12.2014












