142 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- 5. Produzentenausstellung "das kleine Format", 2012
http://das-kleine-format.de/2012.html
- 3. Produzentenausstellung "das kleine Format" 2010
http://das-kleine-format.de/2010.html
- Aktuelle Arbeiten auf Metallplatte
Mix Media, 10x10 cm, auf Eisenplatte, 2015
- Das kleine Format 2015 geht in die Vorbereitungsphase
Nach einem Jahr Pause kehrt Diessens großes Ausstellungsevent mit neuem Schwung zurück Planung und Organisation laufen bereits auf Hochtouren, um die beliebte Produzentenausstellung, „Das kleine Format“ organisiert von der Künstlerin Annunciata Foresti, in diesem Jahr wieder stattfinden zu lassen. Wie in der Vergangenheit wird die Werkschau, mit bislang 27 teilnehmenden Künstlern, auch heuer von Mitte Oktober bis Anfang November im Kulturforum im Blauen Haus zu sehen sein. Nachdem „Das kleine Format“ zwischen 2008 und 2013 Kunstfreunde von nah und fern jährlich zum vorweihnachtlichen Kunstgenuss bat, beschloss Initiatorin und Kuratorin Annunciata Foresti ein Jahr zu pausieren und die vielbesuchte Veranstaltung zukünftig zweijährlich zu organisieren. „Dieser Zeitraum hat allen Beteiligten gut getan“, berichtet nun die ambitionierte Ausstellungsmacherin.
- Sieben aus Lech-Ammersee, Malura Museum 2012
Das Malura Museum lädt ein: Sieben aus Lech-Ammersee Annunciata Foresti - Ernst Heckelmann - Mica Knoor-Borocco - Jörg Kranzfelder - Josef Lang - Cornelia Rapp - Christian Tobin Mit Mica Knorr-Borrocco, Annunciata Foresti, Christian Tobin, Ernst Heckelmann, Jörg Kranzfelder.
- Sonderausstellungen im Ausstellungsraum des Stellwerks
http://www.kunst-im-stellwerk.de Die Malerin Annunciata Foresti organisiert neben der Produzentenausstellung "das kleine Format", jährlich einige Sonderausstellungen (meist Installationen) für Kollegen in ihrem Ausstellungsraum des Ateliers. Im Sinne einer Vernetzung. SZ Kultur 20.06.2015 PICASSO SPRICHT Die geförderten Sonderausstellungen im Dießener Stellwerk enden mit einer Installation des Münchner Künstlers Nico Kiese, der in seinen Arbeiten Enge, Ausbruchsversuche und die Suche nach Freiheit thematisiert (Von Katja Sebald) Der Ausstellungsraum im "Stellwerk" an den Dießener Bahngleisen dürfte zwar der mit Abstand kleinste im Fünfseenland sein, jetzt aber hat er sich noch einmal in einen großartigen Freiraum der Kunst verwandelt: Die Installation "Frei" des Münchner Künstlers und Tassilo-Preisträgers Nico Kiese ist die letzte der neun vom Freistaat geförderten Sonderausstellungen, die Annunciata Foresti dort realisiert hat. Foresti hatte das ehemalige Stellwerk vor einigen Jahren gekauft und renoviert, das Obergeschoss nutzt die Künstlerin seither als Atelier, das Erdgeschoss hat sie zur Begegnungsstätte für Kunst gemacht. Für ihr uneigennütziges Engagement im Kulturbereich wurde auch sie im vergangenen Jahr mit dem Tassilo-Preis der SZ ausgezeichnet. Im Rahmen der Sonderausstellungen ermöglichte sie verschiedenen Künstlern installative Ausstellungssituationen, die wegen ihrer nichtkommerziellen Ausrichtung anderswo nicht zu realisieren gewesen wären. Der letzte der so geförderten Künstler ist Nico Kiese. Der junge Mann, 1983 in Dachau geboren, hat bei Norbert Prangenberg an der Münchner Akademie studierte. Er greift nun auf höchst spannende Weise das Thema Freiheit in der Kunst auf. Ausgangspunkt der Arbeit sind zunächst kleinformatige Bronzeplastiken, deren Formen an Nester, Blüten oder aufplatzende Samenkapseln denken lassen, die sich aber gegen eine endgültige Einordnung in die Welt der Gegenständlichkeit sperren. Die Bronzen sind nicht als "Kunstwerke" auf Sockeln überhöht, sondern als "Kunst zum Anfassen" in eine mehrteilige Installation integriert. Auf großen Wandtafeln und auf einem Foto, auf Objekten aus Drahtgitter und auf den Bronzen selbst finden sich Gitterstrukturen.Das Auf- und Durchbrechen dieser Gitter ist das bestimmende Motiv der Installation. Kabelstränge verbinden die einzelnen Teile formal, sie bilden auf den Tafeln den Schriftzug "FREI". Und sie haben auch noch eine tatsächliche Funktion: Berührt der Betrachter mit einer Hand eine der Bronzeplastiken als Erdung und mit der zweiten bestimmte Punkte der Kabelkonstruktion, löst er damit eine Soundschleife aus. Aus dem Off ertönt dann mit verzerrter Stimme ein Zitat von Picasso: "Museen sind nichts weiter als ein Haufen Lügen, und die Leute, die aus Kunst ein Geschäft machen, sind meistens Betrüger." Oder Sätze wie: "Art can make a connection between people." Oder einfach: "Libertà. Libertà. Libertà." Kiese greift die räumliche Enge des Ausstellungsorts auf, um höchst eindrucksvoll Enge, Eingesperrtsein, Ausbruchsversuche und die Suche nach Freiheit zu thematisieren. Er geht in dieser Installation bei weitem nicht nur formalen Aspekten nach, sondern auch der Frage nach dem Verhältnis zwischen Kunst und Kunstkonsument. In seinem Freiraum der Kunst aber macht er den Betrachter nicht betroffen, sondern auf spielerische Weise zum Akteur.
- "Mei sweet Hoam" Kunstaktion des Künstlers Tommy Schmidt
Wohnen auf vier Quadratmetern – mitten in München. Geht das? Tommy Schmidt, Jahrgang 1960, ist Konzept-, Aktions-, Performance, und Medienkünstler in München. Seine Erwerbsberufe sind Werbetexter und Trainer in der Personalentwicklung. Er hat zwei Söhne. Wohnen auf vier Quadratmetern – mitten in München. Geht das? Klar, wenn man – außer schlafen – so ziemlich alles woanders ma cht: Für die eingesparte Miete gehe ich in der Wirtschaft essen, mit meinen Freunden in die Sportsbar und für romantische Momente ins Stundenhotel. Denn kochen kann ich sowieso nicht, auf meinem Sofa lag sowieso immer nur Bügelwäsche und im Stundenhotel hab ich immerhin einen Whirlpool – und wer hat das schon in seinem Schlafzimmer? mei sweet Hoam ist der Versuch, mitten in München bezahlbar zu wohnen ....... https://www.facebook.com/pages/Mei-sweet-Hoam/512481375550211 Dabei stellt er d rei vorbildliche Beispiele kreativer Umwidmung von gewerblichen Gebäuden zur kulturellen Nutzung. Darunter auch mein Atelier, das Stellwerk Diessen.
- 7. Produzentenausstellung "DAS KLEINE FORMAT" 2015
www.das-kleine-format.de Annunciata Foresti als Initiatorin und Organisatorin Es handelt sich hier um eine Produzentenausstellung im Sinne "Künstler helfen Künstler". Die Bürger und Kunstinteressierte vom Ammersee wie auch den umliegenden Regionen begrüßten es, dass das Kleine Format wieder zustande gekommen ist. Für Annunciata Foresti, der Vorsitzenden des Vereins KunstFormat eV. ist es eher eine "großformatige" Aktion, ehrenamtliche Arbeit über 700 Std. pro Ausstellung, was Sie für ihre Idee aufbringt. Das Niveau der Ausstellung ist sehr hochwertig, man findet auch zu günstigem Preis kleine Kunstwerke. Kleine Impressionen von Landsberg TV . Hier Arbeiten von Annunciata Foresti:
- "Seestücke" Gemeinschaftsausstellung, 2009
"Seestücke" Kunstforum Weilheim zu Gast bei der Künstlergilde Freilassing, Galerie Stadtmuseum, Freilassing Serie "Boot" 2006, Acryl, Tusche auf Karton
- Ausstellung im alten Gefängnis in Freising 2006
mit Alexis Dworsky und Janos Fischer Ausgestellt hatte ich eine Serie von 6 Arbeiten 90x150 Papierarbeiten.
- Seestücke – Malerei und Skulptur, 2010, Blaues Haus
Windstärke 9, Acryl auf Leinwand, 2009, 120x100
- Kunstauktion
3. KUNSTAUKTION 2014 ZUGUNSTEN DER ASYLARBEIT AMMERSEE_WEST Am 18. Oktober um 13 Uhr findet im Stellwerk Diessen die Kunstauktion zugunsten der Asylarbeit Ammersee-Westufer statt. Vorbesichtigung vor der Versteigerung zwischen 10 und 13 Uhr. Auktionator(in) Bürgermeister Herbert Kirsch und Kreisrätin Annunciata Foresti http://kunstformat-ammersee.de/kunstauktionen.html











